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Korn Kandidel - Geschenktasche

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Bremer Korn Kandidel
Bremer Doppelkorn & Cachou-Bonschen

Kandidel: Nordlicht-Slang für heiter und lustig

Cachou: Traditionelles Hustenbonbon und ein echter Freimarkt-Klassiker. Die Bonbonmasse besteht aus Pflanzenölen und kleinen Lakritzstückchen und wird in Handarbeit gebrochen. In diesem Falle hat die Bremer Bonbonapotheke die Hände im Spiel, ein zuckersüßer Familienbetrieb in dritter Generation, der nach alten Familienrezepten arbeitet.

Der Bremer NORK Doppelkorn: Bei der Abfüllung von Hand wird der fertige Korn nur so weit gefiltert, wie unbedingt nötig. So entsteht ein Doppelkorn mit 39% Vol., der pur und als Basis für Drinks funktioniert. Seine leicht malzige Süße macht NORK milder und gleichzeitig charaktervoller als viele althergebrachte Körner oder moderne Premium-Wodkas. Die Individualität spiegelt sich auch im Flaschendesign wider, das mit dem German Design Award 2018 ausgezeichnet wurde: Die schlichte, nordische Eleganz des Etiketts mit bunten Innenflächen und aufwendigen Prägungen sorgt dafür, dass das Auge mittrinkt!

Inhalt:
NORK DOPPELKORN 500 ml,39% Vol. Alk.
NORK GbR, Kreuzstr. 87, 28203 Bremen, www.thisisnork.com
120 g Cachou Freimarkt Bonschen
Zutaten: Zucker, Glukosesirup aus Weizen, Sternanis-Öl, Lakritzstreusel, Naturfarbstoffe (Beta-Carotin, echtes Karmin, Brilliantblau FCF, Pflanzenkohle)



Rezepte - So geht Korn-kandidel:
- 3 Cachous in ein kleines Glas
- 4 cl NORK draufgießen
- langsam trinken
- danach die Bonschen lutschen

So geht Korn-tonic:
- 3 Cachous in ein Cocktailglas
- 4 cl NORK draufgießen
- mit kaltem Dry Tonic aufgießen
- danach die Bonschen lutschen


Ischa Freimaak!
Im Jahr 1035 begann die Geschichte des Bremer Freimarkts, seitdem durften die Bremerinnen und Bremer nämlich urkundlich besiegelt Markt halten. Im Herbst zur Erntezeit war das natürlich besonders ergiebig, daher fand das Ganze von Beginn an im Oktober statt. Und wie es so ist, wenn viele Leute zusammenkommen, darf es natürlich nicht an Unterhaltung, Getränken und Essen fehlen. Also mischten sich Gaukler, Possenreißer, Marktschreier und die damaligen Pendants von Food Trucks unter die Marktleute und Einkaufenden.

Jedes Jahr wurde das Spektakel größer und bunter. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass sich der Freimarkt zu einem der größten und traditionsreichsten Volksfeste Deutschlands entwickelt hat, der jedes Jahr rund vier Millionen Besuchende anzieht. Für 17 Tage ist nicht nur ganz Bremen aus dem Häuschen, sondern auch die Gäste aus aller Welt. In der Innenstadt und auf der Bürgerweide geht es rund: Etliche Getränke- und Essensangebote sorgen für das leibliche Wohl, rund 50 Fahrgeschäfte sorgen unter Umständen für Unwohlsein.

Die Speckfahne weht selbst von Bussen und Bahnen und Anbieter von Regenbekleidung machen mächtig Umsatz, denn feierlustige Hanseaten jeder Altersgruppe lassen sich von so etwas Banalem wie schlechtem Wetter nicht von ihrem geliebten Freimarkt abhalten. Was dem Kölner der Karneval, ischa hier Freimaak!


Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich.